Hans-Werner Grenke, Logopäde
geb. 05.06.1959
Bis zur meiner Ausbildung zum Logopäden lag mein
beruflicher Schwerpunkt im musischen/ künstlerischen
Bereich. Ich bin seit über 20 Jahren Musiker (Gitarre und
Bass) in verschiedenen Bands, erteile Gitarrenunterricht und
bin ausgebildeter Veranstaltungstechniker.
Nach einer neurologischen Erkrankung und einer beruflichen
Umorientierung habe ich die Ausbildung zum Logopäden im
Rahmen einer beruflichen Rehabilitation im März 2009
erfolgreich in der Düsseldorfer Akademie abgeschlossen.
Im Anschluss der Ausbildung war ich in einer Sprach-
therapeutischen Praxis in Wuppertal tätig. Dort behandelte
ich überwiegend kindliche Sprachentwicklungsstörungen,
Myofunktionelle Störungen, sowie neurologisch bedingte
Erkrankungen wie Aphasien, Sprechapraxien, Dysphagien
und Dysarthrien.
Seit 2010 Mitglied im Berufsverband „Deutscher Bundes-
verband für Logopädie“ dbl.
geb. 05.06.1959
Schwerpunkte
In der Logopädischen Praxis von Frau Jacobs-Kersten behandele ich überwiegend Kinder mit myofunktionelle Störungen sowie Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen. Zu meinen Aufgaben als Logopäde zählt aber auch die Behandlung aller anderen logopädischen Störungsbilder.
Wichtig bei der therapeutischen Arbeit sind mir vertrauensvoller Beziehungsaufbau und die Abstimmung der Therapiestrategie an die Vorlieben, Stärken und Möglichkeiten des jeweiligen Kindes/ Patienten.
Weiterbildung
Juli 2009
Diagnostik und Therapie von Dysphagien in Neurologie, Geriatrie
und Freier Praxis, Dozent: Norbert Niers
November 2010
Dysarthrie Therapie – Patientenorientierte und Störungsspezifische
Planung, Dozentin: Maria Joisten
In der Logopädischen Praxis von Frau Jacobs-Kersten behandele ich überwiegend Kinder mit myofunktionelle Störungen sowie Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen. Zu meinen Aufgaben als Logopäde zählt aber auch die Behandlung aller anderen logopädischen Störungsbilder.
Wichtig bei der therapeutischen Arbeit sind mir vertrauensvoller Beziehungsaufbau und die Abstimmung der Therapiestrategie an die Vorlieben, Stärken und Möglichkeiten des jeweiligen Kindes/ Patienten.
Weiterbildung






